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	<title>reichweite &#187; Presentation</title>
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		<title>World Storytelling Day 2013 und Buzzword-Alarm in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 22:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Heute, am 20.3., ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/World_Storytelling_Day">Geschichtenerzähltag</a>. &#8220;Geschichten erzählen&#8221; klingt weniger aufregend als Storytelling. Das mag daran liegen, dass uns Geschichtenerzählen an unsere früheste Kindheit erinnert, als wir selbst noch nicht lesen konnten. Storytelling hingegen ist eher ein echter Volltreffer im Marketing-Buzzword-Bingo 2013.</p> <h2>Meine Geschichte als Geschichtenerzähler</h2> <p>Vor zwölf Jahren machte ich eine Ausbildung als Business Trainer. Wir lernten dort, dass Geschichten (also Parabeln, Gleichnisse, Metaphern) unseren Teilnehmern helfen würden, sich an das Gelernte zu erinnern. Mein Problem war nur &#8211; ich erzählte so wahnsinnig ungern Geschichten und konnte sie mir deshalb nicht merken.</p> <p>Das war vor zwölf Jahren. Mittlerweile kenne ich drei Geschichten, die ich gerne erzähle. Einfach weil sie mir gefallen. Hier sind sie:</p> <h3>1. Douglas Adams&#8217; Fremdschäm-Geschichte mit den Keksen</h3> <p>Die könnt Ihr <a href=" http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/507346">hier nachlesen</a>. Sie ist das Beispiel schlechthin, um zu zeigen, dass nonverbale Kommunikation wirklich schief laufen kann.</p> <h3>2. Vijai und der Fischladen</h3> <p>Hier der ursprüngliche Blogpost von <a href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/2006/04/the_fish_story_.html">Garr</a> und hier <a href="http://www.reichweite-beratung.de/what-you-see-is-what-you-get-nackt-prasentieren/">die Fassung, die ich erzähle</a>. Eine Parabel, die – wie Präsentationstrainer finden – veranschaulicht, dass eine Präsentationsfolie nur ganz wenig Text braucht – wenn überhaupt.</p> ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/storytelling-day-und-storytelling-parade/">World Storytelling Day 2013 und Buzzword-Alarm in Berlin</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 1: Botschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Wann ist eine Präsentation gelungen? Und wann sieht man als Vortragender nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch gut &#8211; weil man die Teilnehmer erreicht, sie überzeugt hat und dabei dem &#8220;Plan&#8221; bzw. Ziel ganz treu bleiben konnte?</p> <p>Aus meiner Sicht ist die Antwort darauf: gelungen und erfolgreich ist eine Präsentation, wenn sie wertschätzend geplant wurde. Nun ist Wertschätzung zunächst ein &#8216;weiches&#8217; Wort. Verwende ich Wertschätzung aber als Gradmesser für weniger gelungene Präsentationen, die ich selbst erlebt habe, kann ich den mangelnden Erfolg durchaus immer &#8216;knallhart&#8217; auf mangelnde Wertschätzung zurückführen. Dazu später im Text mehr.</p> <p>Das Schöne an der Wertschätzung ist, dass sich mit ihr als Leitlinie ein Plan ergibt, mit dem Sie sich auf Präsentationen vorbereiten können. Dieser Plan besteht aus 9 Elementen oder Leitmotiven, die sich wie folgt ergeben: Jede Präsentation hat 3 Eckpfeiler oder &#8216;Bestandteile&#8217; &#8211; das <strong>Thema</strong>, den/die <strong>Redner</strong>/in und die <strong>Teilnehmer</strong>, also das Publikum.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/07/3eckpfeiler2.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation - Teil 1: Botschaft" rel="lightbox[446]"></a></p> <p>Außerdem gibt es drei Ebenen bzw. Stufen der Vorbereitung. Für einen Vortrag muss ich 1. eine <strong>Botschaft</strong> festlegen ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/gelungene-prasentation-teil1/">9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 1: Botschaft</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>&#8220;You&#8217;re not Luke Skywalker, you&#8217;re Yoda.&#8221; Nancy Duartes Storytelling-Ansatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Vor kurzem ging eine <a title="The secret structure of great talks. Nancy Duarte." href="http://www.youtube.com/watch?v=1nYFpuc2Umk">Präsentation von Nancy Duarte auf TED.com online</a>. Das Video entstand bei der TEDx East im November 2010.</p> <p>Mein Tipp: Anschauen. Ich wollte einen (!) Blogpost dazu schreiben, merke aber, dass es mehrere werden, deshalb heute zunächst drei grundsätzliche Punkte dazu, was Nancy Duarte im <strong>Storytelling</strong> für wichtig hält.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/02/secret-structure.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title=""You're not Luke Skywalker, you're Yoda." Nancy Duartes Storytelling-Ansatz" rel="lightbox[417]"></a></p> <p>Nancy Duartes Kernbotschaft ist: &#8220;You can change the world.&#8221; Sie selbst nennt dieses Intro ein &#8220;Cliché&#8221; und erklärt es deshalb genauer: Jeder von uns hat das Potenzial, die Welt zu verändern &#8211; mit einer Idee. Aber nur, wenn wir diese Idee derart kommunizieren (gemeint ist natürlich <strong>präsentieren</strong>), dass sie Nachhall erzeugt, wird sie die Menschen, mit denen wir kommunizieren und deren/unsere Welt verändern. In allem, was Nancy Duarte inhaltlich zum Storytelling sagt, pflichte ich ihr vorbehaltlos bei. Drei Punkte möchte ich herausheben und aus meiner Sicht kommentieren.</p> <p><strong>I. Storytelling = Mitreißen! </strong></p> <p><strong>Wann sollte man eine Präsentation wie eine Geschichte aufbauen?</strong> Antwort: Dann, wenn es als Redner ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/nancy-duartes-storytelling-ansatz/">&#8220;You&#8217;re not Luke Skywalker, you&#8217;re Yoda.&#8221; Nancy Duartes Storytelling-Ansatz</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Presenting like&#8230; Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p><strong>An easygoing storyteller calmly presenting his audience with one great piece of advice after the other.</strong></p> <p>(<a title="Deutsche Fassung - Präsentieren wie Jeremy Schoemaker" href="http://reichweite.wordpress.com/2012/01/28/prasentieren-wie-jeremy-shoemoney-schoemaker/" target="_blank">auf diesen Text klicken um den Artikel auf Deutsch zu lesen</a>)</p> <p>Jeremy Schoemaker is a celebrity in his line of business &#8211; an online marketer or rather the affiliate marketing expert. In the second week of January he held the keynote at the Affiliate Summit 2012 in Las Vegas. In preparing this keynote Jeremy did the obvious thing and asked himself &#8220;What is key in affiliate marketing?&#8221; &#8211; and then presented his answers to the question in his speech.</p> <p>If you want to understand this blogpost you will like to watch his keynote &#8211; thankfully also showing his slides &#8211; on the <a title="Shoemoney blog" href="http://www.shoemoney.com/2012/01/24/affiliate-summit-2012-closing-keynote-with-slides/" target="_blank">Shoemoney blog</a> (it takes 37 minutes).</p> <p>For the first few minutes Jeremy seems shy, later on he&#8217;s sometimes self-ironic in what he says. He goes on stage with his hands in his pockets speaking in a low voice, standing (or hiding) behind the lectern almost all of the 37 minutes. ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/presenting-like-jeremy-shoemoney-schoemaker/">Presenting like&#8230; Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Präsentieren wie &#8230;. Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p><a title="English version - Presenting like Jeremy 'Shoemoney' Schoemaker" href="http://reichweite.wordpress.com/2012/01/31/presenting-like-jeremy-shoemoney-schoemaker/" target="_blank">Klick this text for the English version</a></p> <p><em><strong>Ein seelenruhiger Storyteller, der einen inhaltlichen Knaller nach dem anderen für seine Zielgruppe bringt.</strong></em></p> <p>Jeremy Schoemaker ist ein Star in seiner Branche &#8211; ein Onlinemarketer bzw. der Affiliate-Marketing-Experte. Anfang Januar hielt er die Abschluss-Keynote beim Affiliate Summit 2012 in Las Vegas. Keynote &#8211; was besagt das auch bei deutschen Konferenzen gebräuchliche Wort eigentlich? Ein Grundgedanke wird in einem Vortrag von einem Experten vermittelt. Jeremy beantwortet hier die Frage &#8220;What is key?&#8221; &#8211; frei übersetzt &#8220;Was ist wirklich wichtig?&#8221; &#8211; &#8220;&#8230; im Affiliate-Marketing&#8221;.</p> <p>Wer diesen meinen Blogpost inhaltlich nachvollziehen möchte, der sollte sich auf <a title="Shoemoney Blog" href="http://www.shoemoney.com/2012/01/24/affiliate-summit-2012-closing-keynote-with-slides/" target="_blank">Jeremy Schoemakers</a> Shoemoney-Blog die Keynote ansehen (37 Minuten), netterweise mit den dazugehörigen Slides.</p> <p> Am Anfang wirkt Jeremy Schoemaker schüchtern, im weiteren Verlauf gelegentlich selbst-ironisch. Er hat die Hände in den Hosentaschen, als er auf die Bühne geht, spricht leise, versteckt sich (fast durchgehend bis zum Schluss) hinter dem Rednerpult. Aber dann kommt er in Fahrt und man merkt, dass er Pausen (z.B. bei 7:44) bewusst und richtig setzt. ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/prasentieren-wie-jeremy-shoemoney-schoemaker/">Präsentieren wie &#8230;. Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Present like Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p><strong>New series on this blog &#8211; starting today  </strong></p> <p>R.I.P. Steve Jobs – when he was still alive clients and friends repeatedly told me they wanted to be able to &#8220;present like Steve Jobs&#8221;.</p> <p>That&#8217;s aiming high and in the right direction as not only were his keynotes always memorable (at least for Apple fans) but reportedly he rehearsed a lot.</p> <p>However, two facts oppose the possibility of being able to present like Steve Jobs did: To begin with anyone I have known so far presented a product or concept that everyone in the audience wanted anyway (as much wanted as new Apple products are wanted by their fans). This means that only those who have really sexy and hyped products or concepts have a chance of getting close to Jobs. But the second obstacle is insurmountable: We&#8217;re not Steve Jobs.</p> <p>The series of blogposts will have analyses and portraits of presentations, keynotes and their respective speakers who are far from being as famous for their presos as Steve Jobs was. By and by, the posts will form a gallery ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/present-like-steve-jobs/">Present like Steve Jobs</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Präsentieren wie Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p><strong><strong>Neue Reihe im Blog &#8211; ab heute  </strong></strong></p> <p>R.I.P. Steve Jobs &#8211; zu seinen Lebzeiten habe ich x-Mal von Kunden und Freunden gehört &#8220;Ich möchte präsentieren können wie Steve Jobs.&#8221;</p> <p>Das finde ich ein lobenswertes Ziel &#8211; denn erstens waren seine Keynotes zumindest für wahre Apple-Fans immer denk- und erinnerungswürdig und zweitens hat er Berichten zufolge geprobt, geprobt, geprobt.</p> <p>Zwei Tatsachen sprechen andererseits dagegen, dass jemals jemand wird präsentieren können, wie es Steve Jobs tat: Zum einen habe ich noch niemanden kennen gelernt, der in Präsentationen ein Produkt &#8216;verkauft&#8217;, das ohnehin jeder der Anwesenden im Publikum haben möchte. Also nur, wer ein Konzept oder ein Produkt hat, das so richtig sexy und gehypt ist, hat Chancen. Zum anderen sind wir nicht Steve Jobs.</p> <p>In der losen Reihe von Blogposts, die ich ab heute starte, wird es um Menschen gehen, die ebenfalls öffentlich vortragen, aber bei weitem nicht so berühmt für ihre Präsentationen oder Keynotes sind, wie Steve Jobs es war. Nach und nach wird aus diesen Analysen und Porträts eine Galerie entstehen, die zeigt, welche unterschiedlichen Wege zum individuellen Präsentations-Erfolg ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/praesentieren-wie-steve-jobs/">Präsentieren wie Steve Jobs</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>What you see is what you get &#8211; &#8216;nackt&#8217; präsentieren.</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Improve your Presentation – Teil 3.</p> <p>Zu der in <a href="http://reichweite.wordpress.com/2011/10/19/wie-viele-informationen-pro-folie/">Teil 2</a> besprochenen Frage &#8216;Wie viele Informationen pro Folie?&#8217; gibt es eine schöne  Geschichte (sie ist in Garr Reynolds&#8217; <em>Presentation Zen</em> abgedruckt; <em>Presentation Zen</em>, Amsterdam: Addison-Wesley Longman 2008, und dt. <em>ZEN oder die Kunst der Präsentation</em>, München: Addison-Wesley 2008, jeweils S. 111; im Blog von Garr Reynolds <a title="Garr Reynold's Fish Story" href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/2006/04/the_fish_story_.html">hier</a> nachzulesen). Ich erzähle und nutze sie regelmäßig in meiner eigenen Fassung:</p> <p style="padding-left:30px;">Jacques machte eines Tages endlich ein eigenes Fischgeschäft auf. Über dem Geschäft hing ein Schild &#8216;Wir verkaufen frischen Fisch!&#8217; Am Tag der Eröffnung kam seine Schwester vorbei und gratulierte ihm zu seinem Laden. &#8220;Aber&#8221;, sagte sie, &#8220;ich würde das Schild ändern – denke lieber kundenorientiert und formuliere einen Appell: &#8216;Kaufen Sie frischen Fisch!&#8217;&#8221;</p> <p style="padding-left:30px;">Jacques nahm das Schild ab und änderte es. Als nächstes kam sein Onkel, der ihm ebenfalls gratulieren wollte und sah sich den Laden genau an. &#8220;Jacques, mein Junge. Sehr schön, aber&#8230; das Schild ist viel zu lang. &#8216;Frischer Fisch&#8217; – mehr muss darauf nicht stehen, das sagt alles.&#8221;</p> <p style="padding-left:30px;">Jacques nahm das ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/what-you-see-is-what-you-get-nackt-prasentieren/">What you see is what you get &#8211; &#8216;nackt&#8217; präsentieren.</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Wie viele Informationen pro Folie?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p><strong>Improve Your Presentation &#8211; Teil 2. </strong>(<a href="http://reichweite.wordpress.com/2009/05/13/improve-your-presentation-teil-1/">Zu Teil 1 geht&#8217;s hier.</a> <a title="English version" href="http://reichweite.wordpress.com/2011/10/20/how-much-information-on-a-slide/">And here&#8217;s the English version of part 2</a>.)</p> <p>Ich werde häufig gefragt, wie viele Informationen denn auf eine &#8216;Folie&#8217; in PowerPoint (hier stellvertretend für alle Präsentationsprogramme genannt)  gebannt werden dürfen oder können. Die schockierende Antwort für die meisten, die mich das fragen: Kommunizieren Sie <strong>eine</strong> Aussage pro Folie.</p> <p>Folgende Folie (in einer anderen Schrift und Diagrammbalkenfarbe) sollte ich einst für einen Kunden optimieren. Hier lässt sich schnell erkennen, dass mehr als eine Aussage und vor allem viele Informationen verwirren können.</p> <p style="text-align:left;">7 Produkte, 7 Cent-genaue Zahlen, eine unglücklich gewählte Balkendarstellung. D.h. 14 Informationen müssen durch den Präsentierenden und die Teilnehmer gleichzeitig aufgenommen werden. (Der Kunde verkaufte übrigens keine Süßwaren &#8211; die eigentlichen Produkte wurden hier &#8216;anonymisiert&#8217;.)</p> <p>Die Verlegung der Achse (Säulen statt Balken), eine eindeutige Farbwahl, Verkürzung der Produktnamen und Zahlen bringt eine optische Erleichterung &#8211; die Anzahl der Informationen hat sich jedoch nicht reduziert.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2011/10/folie2.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="Wie viele Informationen pro Folie?" rel="lightbox[274]"></a></p> <p>Da man nur <strong>eine</strong> Zahl pro Produkt dargestellt sieht, war es außerdem ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/wie-viele-informationen-pro-folie/">Wie viele Informationen pro Folie?</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Pecha Kucha? Nichts für Kuscher. &#8212; Teil 3.</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wie bereite ich eine pecha-kucha-präsentation vor]]></category>
		<category><![CDATA[wie mache ich eine pecha-kucha-präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><p><strong>Lesen Sie den ersten Teil <a title="Teil 1 - Pecha Kucha? Nichts für Kuscher." href="../2010/08/24/pecha-kucha-nichts-fur-kuscher-teil-1/">hier</a> und den zweiten Teil <a title="Teil 2" href="http://reichweite.wordpress.com/2010/08/25/pecha-kucha-nichts-fur-kuscher-teil-2/">hier</a>. </strong></p> <p><strong>Visualisierung</strong></p> <p>Gut Aussehen und gut Fühlen hat in Präsentationen auch viel mit dem Präsentationsdesign und der Visualisierung zu tun, d.h. in den meisten Fällen mit PowerPoint oder Keynote. Beim zweiten Schritt, der Visualisierung, geht die Kernbotschaft allerdings oft wieder verloren, weil man zur inhaltlichen Sicherheit doch die anderen Kerne, den ganzen Apfel, ein ganzes Kilo Äpfel oder gleich einen ganzen Obststand &#8211; metaphorisch gesprochen &#8211; illustriert. Pecha Kucha verwendet Bilder, und es ist deshalb viel einfacher, sich auf die eine Kernbotschaft zu konzentrieren. Um die Kernbotschaft zu finden und sie gut zu visualisieren, tue ich folgendes: Computer ausschalten &#8211; und ran ans Papier. Sortieren, spielerisch mit Inhalten jonglieren und dabei schon Spaß haben geht am Besten mit Haftnotizen (also PostIts). Dabei findet man schnell heraus, welche Inhalte mir als Redner und somit auch anderen Spaß bringen werden.</p> <p>Die passenden Bilder dazu zu finden, ist dann ein Kinderspiel. Allerdings merkt man gerade bei der Vorbereitung einer Pecha-Kucha-Präsentation ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/pecha-kucha-nichts-fur-kuscher-teil-3/">Pecha Kucha? Nichts für Kuscher. &#8212; Teil 3.</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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