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	<title>reichweite &#187; Präsentation</title>
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		<title>Die Präsentation ist Dein Baby</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 13:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Ja, eine Präsentation ist Dein Baby. Du hegst und pflegst sie in Deinem Hirn, bis sie das Licht der Welt erblickt. Du stellst sie – beziehungsweise Dein Wissen – stolz der Öffentlichkeit vor. Dann kommt er erste Satz auf der Bühne, quasi die Geburtsanzeige. Haltet Euch fest. Ich bleibe im Bild (Baby, Geburtsanzeige). Mit diesen liebevollen Worten stellen unzählige Speaker Ihr Baby vor: »Ich hab hier mal kurz ’n bisschen was aus mir rausgepresst.« Denn unzählige Redner, die ich erlebe, fangen genau so ihre Präsentation an. Hiermit bitte ich Euch: Erzählt mir nicht, dass Ihr mir ’n bisschen was erzählt.</p> <h2>Wann Ihr »Ich erzähle Euch ’n bisschen was« sagen solltet</h2> <p>»Ich erzähle Euch heute ’n bisschen was zu &#8230;« – ist der beste Anfang für eine Präsentation, wenn Du wahnsinnig Lampenfieber hast und genau dieser Wortlaut und kein anderer Dir als Mantra hilft, Deine Redeangst abzubauen. Nach dem Motto: Ich erzähle hier ja nur ein bisschen was über das Thema, das ich ausgezeichnet kenne. Kein Grund zur Panik.</p> <h2>Bessere erste Sätze für ohnehin einzigartige Präsentationen</h2> <p>In allen anderen Fällen ist ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/die-praesentation-ist-dein-baby/">Die Präsentation ist Dein Baby</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Storytelling in Präsentationen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><h2>Storytelling in neuen Kontexten &#8211; Teil 1</h2> <h3>Storytelling in Präsentationen. Hier geht die Literaturwissenschaftlerin mit mir durch: Warum Story-Telling eigentlich Plot-Creating ist, warum die narrative Perspektive entscheidet und warum ein Impro-Drama am Ende einer guten Präsentation steht.</h3> <p><a href="http://www.reichweite-beratung.de/wp-content/uploads/Caroline-Kliemt-in-England-1991.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="Storytelling in Präsentationen" rel="lightbox[1465]"></a>Es war einmal eine junge Frau, die hieß Caroline. Sie studierte an der Universität Köln und an der University of Reading (England) vor gut 20 Jahren Anglistik. Anglistik? Genau &#8211; &#8220;die Wissenschaft von der englischen Sprache, Literatur und Kultur&#8221;. Was sie niemals vermutet hätte, als sie in den muffigen Zettelkästen der Bibliothek wühlte: Die Analyse-Kategorien, die sie im Studium lernte, sollten ihr ein knappes Vierteljahrhundert später im Rahmen einer Blogparade einmal den Durchblick bringen – alle Welt sprach über Storytelling. Sie aber wollte noch besser verstehen, wie das funktionierte&#8230;</p> <p>Die Blogparade &#8220;Storytelling in neuen Kontexten&#8221; läuft jetzt schon seit vier Wochen, und ich bin <strong>begeistert</strong> über die bisherigen Beiträge und Euer Feedback. An meiner eigenen Sichtweise auf das Thema Storytelling arbeite ich eigentlich ständig. Das liegt daran, dass ich mich im Studium viel mit &#8220;Geschichten&#8221; befasst habe ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/storytelling-in-praesentationen/">Storytelling in Präsentationen</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Inge Bell über Storytelling 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><h3>In diesem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=toKGepLWRko" target="_blank">Interview</a> wirft Unternehmerin und Autorin Inge Bell einen vielseitigen Blick auf den Begriff Storytelling. Als ehemalige Auslandsreporterin erzählte sie manch eine Geschichte, als noch niemand von diesem Modewort sprach. Auf ihre einzigartig herzliche Weise macht sie uns Mut, von uns zu erzählen. </h3> <h3>Wie definierst Du im Jahr 2013 den Begriff Storytelling?</h3> <p></p> <h3>Wie setzt Du Storytelling beruflich ein?</h3> <p> <a href="http://youtu.be/aDWGRK3Hb4g"> </a></p> <h3>Wie viel am Buzzword Storytelling ist Hype? Was ist der wesentliche Nutzen?</h3> <p></p> <h3>Hat sich Deine Sicht auf das Thema Storytelling in diesem Jahrzehnt geändert?</h3> <p></p> <h3>Gibt es einen Storytelling-Ansatz oder eine Methode, der Du folgst?</h3> <p></p> <h3>Welchen Tipp möchtest Du den Geschichtenerzählern von heute geben?</h3> <p></p> <p>&#160;</p> <h1>Inge Bell &#8211; Trainerin, Coach, Medienfachfrau</h1> <p>Inge erreicht Ihr über <a href="http://www.facebook.com/inge.bell" target="_blank">Facebook</a>, ihre <a href="http://www.ingebell.de/" target="_blank">Personen-Webseite</a> und die <a href="http://www.bellmedia.info/" target="_blank">Unternehmensseite</a>.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p></p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/inge-bell-ueber-storytelling/">Inge Bell über Storytelling 2013</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>World Storytelling Day 2013 und Buzzword-Alarm in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 22:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Storytelling im Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p>Heute, am 20.3., ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/World_Storytelling_Day">Geschichtenerzähltag</a>. &#8220;Geschichten erzählen&#8221; klingt weniger aufregend als Storytelling. Das mag daran liegen, dass uns Geschichtenerzählen an unsere früheste Kindheit erinnert, als wir selbst noch nicht lesen konnten. Storytelling hingegen ist eher ein echter Volltreffer im Marketing-Buzzword-Bingo 2013.</p> <h2>Meine Geschichte als Geschichtenerzähler</h2> <p>Vor zwölf Jahren machte ich eine Ausbildung als Business Trainer. Wir lernten dort, dass Geschichten (also Parabeln, Gleichnisse, Metaphern) unseren Teilnehmern helfen würden, sich an das Gelernte zu erinnern. Mein Problem war nur &#8211; ich erzählte so wahnsinnig ungern Geschichten und konnte sie mir deshalb nicht merken.</p> <p>Das war vor zwölf Jahren. Mittlerweile kenne ich drei Geschichten, die ich gerne erzähle. Einfach weil sie mir gefallen. Hier sind sie:</p> <h3>1. Douglas Adams&#8217; Fremdschäm-Geschichte mit den Keksen</h3> <p>Die könnt Ihr <a href=" http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/507346">hier nachlesen</a>. Sie ist das Beispiel schlechthin, um zu zeigen, dass nonverbale Kommunikation wirklich schief laufen kann.</p> <h3>2. Vijai und der Fischladen</h3> <p>Hier der ursprüngliche Blogpost von <a href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/2006/04/the_fish_story_.html">Garr</a> und hier <a href="http://www.reichweite-beratung.de/what-you-see-is-what-you-get-nackt-prasentieren/">die Fassung, die ich erzähle</a>. Eine Parabel, die – wie Präsentationstrainer finden – veranschaulicht, dass eine Präsentationsfolie nur ganz wenig Text braucht – wenn überhaupt.</p> ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/storytelling-day-und-storytelling-parade/">World Storytelling Day 2013 und Buzzword-Alarm in Berlin</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Präsentationen erfolgreich vorbereiten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 12:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Als <a title="Link zur Seite von Dr. Kerstin Hoffmann, PR-Doktor" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/07/04/sind-sie-wissensteiler-mitmachen/" target="_blank">Wissens-Teilerin</a> verschenke ich hier die 3 Blogposts zum Thema &#8220;Präsentationen erfolgreich vorbereiten&#8221;, zusammengefasst in einem PDF-Dokument.  Einfach unten auf den Text klicken und dann drucken oder speichern</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/07/9-wegweiser-fc3bcr-eine-gelungene-prc3a4sentation.pdf">9 Wegweiser für eine gelungene Präsentation</a></p> <p>Für alle, die es kürzer mögen, oder die gerne Präsentationen lesen, gibt es noch die Slideshare-Schnell-Lese-Fassung:</p> <p>&#160;</p> <p></p> <strong> <a title="9 Punkte für gelungene Präsentationen" href="http://de.slideshare.net/reichweite/9-punkte-fr-gelungene-prsentationen" target="_blank">9 Punkte für gelungene Präsentationen</a> </strong> from <strong><a href="http://de.slideshare.net/reichweite" target="_blank">Caroline Kliemt</a></strong></p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/praesentationen-erfolgreich-vorbereiten/">Präsentationen erfolgreich vorbereiten</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 3: Auftritt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Die Botschaft ist gefunden, die Visualisierung steht &#8211; auf der letzten Ebene gilt es, den Auftritt also die Präsentation als solche vorzubereiten. Leitgedanke ist auch hier, dass eine Vortragssituation dann gelingt, wenn sie wertschätzend ist.</p> <p>Um Wertschätzung für das <strong>Thema</strong> bei meinem <strong>Auftritt</strong> zu zeigen, möchte ich <a title="Nancy Duarte, resonate, auf Amazon - das Buch zu Präsentationen, die Anklang finden" href="http://www.amazon.de/resonate-packenden-fesselnden-Inszenierung-ver%C3%A4ndern/dp/3527506209/ref=sr_1_1?s=books&#38;ie=UTF8&#38;qid=1342694252&#38;sr=1-1" target="_blank">Anklang</a> bei den Teilnehmern zu erzeugen. Und der Anklang wird um so deutlicher, je emotionaler mein Vortrag ist &#8211; so dass er auch  Gefühle bei den Beteiligten weckt. Mein Botschaft ist mir eine Herzensangelegenheit.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/07/emotional-11.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation - Teil 3: Auftritt" rel="lightbox[490]"></a></p> <p>Mein Kommunikationsziel kann das Verständnis, die Zustimmung oder sogar eine Handlung der Teilnehmer während und nach Ende der Präsentation sein. Auf Ebene der Botschaft habe ich mich vorbereitet, in dem ich mir überlegte, welche Haltung ich vertrete. Diese soll nun auch sichtbar, greifbar und erlebbar werden. Ob ich versuche, das Publikum im Einklang mit meinen Emotionen zum mitschwingen zu bringen oder ob auch Dissonanzen zu meinem Plan gehören &#8211; entscheidend ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/9-wegweiser-zu-einer-gelungenen-praesentation-teil-3-auftritt/">9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 3: Auftritt</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 2: Visualisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 17:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Die zweite Ebene der Präsentationsvorbereitung ist die Visualisierung. Viele Präsentatoren verwenden heute für bzw. in ihren Vorträgen PowerPoint, Keynote, Impress oder Prezi &#8211; d.h. eine Software. Selbstverständlich kann man ebenso an Whiteboards, mit Flipchart oder auch &#8216;nur&#8217; mit einer bildhaften Sprache visualisieren.</p> <p>Grundsätzlich ist bei der Visualisierung wichtig, dass die Botschaft weiterhin <strong>einprägsam</strong> bleibt, die inhaltliche <strong>Auswahl</strong> für die Zielgruppe nicht untergeht und dass die <strong>Haltung</strong> des Vortragenden auch visuell deutlich wird. Im Grunde legt man hier die Botschaft auf den Präsentierteller. Ich sehe jedoch noch häufig PowerPoint-Werke, die wie ein vollgepackter Kofferraum wirken.</p> <p>Im Grunde ist Wertschätzung für das <strong>Thema</strong> auf Ebene der <strong>Visualisierung</strong> ganz einfach: Klar muss sie sein.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/07/klarheit8.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation - Teil 2: Visualisierung" rel="lightbox[466]"></a></p> <p>Je deutlicher wird, dass ich die Inhalte, die ich visualisiere, vorher entsprechend ihrer Bedeutung ausgewählt habe, so dass sie auf meine Botschaft hinleiten, desto klarer ist das Gezeigte für das Publikum und desto klarer ist es auch mir als Vortragendem auf der Bühne. Die wichtigste Aussage der Folie (d.h. <a title="Blogpost &#34;Wie viele Informationen pro ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/9-wegweiser-zu-einer-gelungenen-prasentation-teil-2-visualisierung/">9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 2: Visualisierung</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 1: Botschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufbau und Struktur von Präsentationen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p>Wann ist eine Präsentation gelungen? Und wann sieht man als Vortragender nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch gut &#8211; weil man die Teilnehmer erreicht, sie überzeugt hat und dabei dem &#8220;Plan&#8221; bzw. Ziel ganz treu bleiben konnte?</p> <p>Aus meiner Sicht ist die Antwort darauf: gelungen und erfolgreich ist eine Präsentation, wenn sie wertschätzend geplant wurde. Nun ist Wertschätzung zunächst ein &#8216;weiches&#8217; Wort. Verwende ich Wertschätzung aber als Gradmesser für weniger gelungene Präsentationen, die ich selbst erlebt habe, kann ich den mangelnden Erfolg durchaus immer &#8216;knallhart&#8217; auf mangelnde Wertschätzung zurückführen. Dazu später im Text mehr.</p> <p>Das Schöne an der Wertschätzung ist, dass sich mit ihr als Leitlinie ein Plan ergibt, mit dem Sie sich auf Präsentationen vorbereiten können. Dieser Plan besteht aus 9 Elementen oder Leitmotiven, die sich wie folgt ergeben: Jede Präsentation hat 3 Eckpfeiler oder &#8216;Bestandteile&#8217; &#8211; das <strong>Thema</strong>, den/die <strong>Redner</strong>/in und die <strong>Teilnehmer</strong>, also das Publikum.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/07/3eckpfeiler2.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title="9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation - Teil 1: Botschaft" rel="lightbox[446]"></a></p> <p>Außerdem gibt es drei Ebenen bzw. Stufen der Vorbereitung. Für einen Vortrag muss ich 1. eine <strong>Botschaft</strong> festlegen ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/gelungene-prasentation-teil1/">9 Wegweiser zu einer gelungenen Präsentation &#8211; Teil 1: Botschaft</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>&#8220;You&#8217;re not Luke Skywalker, you&#8217;re Yoda.&#8221; Nancy Duartes Storytelling-Ansatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><p>Vor kurzem ging eine <a title="The secret structure of great talks. Nancy Duarte." href="http://www.youtube.com/watch?v=1nYFpuc2Umk">Präsentation von Nancy Duarte auf TED.com online</a>. Das Video entstand bei der TEDx East im November 2010.</p> <p>Mein Tipp: Anschauen. Ich wollte einen (!) Blogpost dazu schreiben, merke aber, dass es mehrere werden, deshalb heute zunächst drei grundsätzliche Punkte dazu, was Nancy Duarte im <strong>Storytelling</strong> für wichtig hält.</p> <p><a href="http://reichweite.files.wordpress.com/2012/02/secret-structure.jpg" rel="prettyPhoto[post_content]" title=""You're not Luke Skywalker, you're Yoda." Nancy Duartes Storytelling-Ansatz" rel="lightbox[417]"></a></p> <p>Nancy Duartes Kernbotschaft ist: &#8220;You can change the world.&#8221; Sie selbst nennt dieses Intro ein &#8220;Cliché&#8221; und erklärt es deshalb genauer: Jeder von uns hat das Potenzial, die Welt zu verändern &#8211; mit einer Idee. Aber nur, wenn wir diese Idee derart kommunizieren (gemeint ist natürlich <strong>präsentieren</strong>), dass sie Nachhall erzeugt, wird sie die Menschen, mit denen wir kommunizieren und deren/unsere Welt verändern. In allem, was Nancy Duarte inhaltlich zum Storytelling sagt, pflichte ich ihr vorbehaltlos bei. Drei Punkte möchte ich herausheben und aus meiner Sicht kommentieren.</p> <p><strong>I. Storytelling = Mitreißen! </strong></p> <p><strong>Wann sollte man eine Präsentation wie eine Geschichte aufbauen?</strong> Antwort: Dann, wenn es als Redner ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/nancy-duartes-storytelling-ansatz/">&#8220;You&#8217;re not Luke Skywalker, you&#8217;re Yoda.&#8221; Nancy Duartes Storytelling-Ansatz</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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		<title>Presenting like&#8230; Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
				<category><![CDATA[English Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><p><strong>An easygoing storyteller calmly presenting his audience with one great piece of advice after the other.</strong></p> <p>(<a title="Deutsche Fassung - Präsentieren wie Jeremy Schoemaker" href="http://reichweite.wordpress.com/2012/01/28/prasentieren-wie-jeremy-shoemoney-schoemaker/" target="_blank">auf diesen Text klicken um den Artikel auf Deutsch zu lesen</a>)</p> <p>Jeremy Schoemaker is a celebrity in his line of business &#8211; an online marketer or rather the affiliate marketing expert. In the second week of January he held the keynote at the Affiliate Summit 2012 in Las Vegas. In preparing this keynote Jeremy did the obvious thing and asked himself &#8220;What is key in affiliate marketing?&#8221; &#8211; and then presented his answers to the question in his speech.</p> <p>If you want to understand this blogpost you will like to watch his keynote &#8211; thankfully also showing his slides &#8211; on the <a title="Shoemoney blog" href="http://www.shoemoney.com/2012/01/24/affiliate-summit-2012-closing-keynote-with-slides/" target="_blank">Shoemoney blog</a> (it takes 37 minutes).</p> <p>For the first few minutes Jeremy seems shy, later on he&#8217;s sometimes self-ironic in what he says. He goes on stage with his hands in his pockets speaking in a low voice, standing (or hiding) behind the lectern almost all of the 37 minutes. ...</p><p>The post <a href="http://www.reichweite-beratung.de/presenting-like-jeremy-shoemoney-schoemaker/">Presenting like&#8230; Jeremy &#8216;Shoemoney&#8217; Schoemaker</a> appeared first on <a href="http://www.reichweite-beratung.de">reichweite</a>.</p>]]></description>
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