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	<title>Kommentare zu: Ein empathischer Blick in die republica 2013</title>
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	<description>Präsentationsberatung</description>
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		<item>
		<title>Von: Caroline Kliemt</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-2127</link>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 07:43:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Carlo,

vielen Dank für den Mut machenden Kommentar. Die Haltung &quot;wohl wissend, dass diese Person bisher wahrscheinlich ein weniger schönes Leben hatte, als man selbst&quot; finde ich gut. Auch wenn man es nicht wirklich weiß - die Vermutung allein hilft, wenn man getrollt wird.

Herzliche Grüße
Caroline]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Carlo,</p>
<p>vielen Dank für den Mut machenden Kommentar. Die Haltung &#8220;wohl wissend, dass diese Person bisher wahrscheinlich ein weniger schönes Leben hatte, als man selbst&#8221; finde ich gut. Auch wenn man es nicht wirklich weiß &#8211; die Vermutung allein hilft, wenn man getrollt wird.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Caroline</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carlo Düllings</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-2117</link>
		<dc:creator>Carlo Düllings</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 02:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schöner Artikel und schöne Idee – ich hab nur wenig Hoffnung, dass ich etwas ändert 

Meiner Meinung nach ist die beste Lösung immer noch, solche Leute einfach zu ignorieren. Sonst zieht man sich diese Negativität nur in sein eigenes Leben. Und verändern kann man andere Menschen sowieso nicht. Ich finde außerdem den folgenden Gedanken ganz interessant:

Man kann sich zurücklehnen und dem Troll alles Gute wünschen, da er für diese Handlung bereits in der Vergangenheit bestraft worden ist. Wieso? Der Mensch hat ja offensichtlich einen Überschuss an negativen Gefühlen, die wahrscheinlich nicht entstanden wären, wenn bisher alles in seinem Leben positiv verlaufen wäre. Der Grund, wieso die Person – anscheinend grundlos – jetzt so negativ auf einen reagiert, liegt in irgendeiner negativen Erfahrung, die sie gemacht hat, ohne die sie wahrscheinlich anders reagiert hätte. Das heißt: drüber hinwegsehen und ignorieren, wohl wissend, dass diese Person bisher wahrscheinlich ein weniger schönes Leben hatte, als man selbst.

Die gilt natürlich nicht für Gewalt-Drohungen! Der Absender der Mail mit dem „glühenden Eisen“ sollte natürlich angezeigt werden, so was könnte sehr gefährlich werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel und schöne Idee – ich hab nur wenig Hoffnung, dass ich etwas ändert </p>
<p>Meiner Meinung nach ist die beste Lösung immer noch, solche Leute einfach zu ignorieren. Sonst zieht man sich diese Negativität nur in sein eigenes Leben. Und verändern kann man andere Menschen sowieso nicht. Ich finde außerdem den folgenden Gedanken ganz interessant:</p>
<p>Man kann sich zurücklehnen und dem Troll alles Gute wünschen, da er für diese Handlung bereits in der Vergangenheit bestraft worden ist. Wieso? Der Mensch hat ja offensichtlich einen Überschuss an negativen Gefühlen, die wahrscheinlich nicht entstanden wären, wenn bisher alles in seinem Leben positiv verlaufen wäre. Der Grund, wieso die Person – anscheinend grundlos – jetzt so negativ auf einen reagiert, liegt in irgendeiner negativen Erfahrung, die sie gemacht hat, ohne die sie wahrscheinlich anders reagiert hätte. Das heißt: drüber hinwegsehen und ignorieren, wohl wissend, dass diese Person bisher wahrscheinlich ein weniger schönes Leben hatte, als man selbst.</p>
<p>Die gilt natürlich nicht für Gewalt-Drohungen! Der Absender der Mail mit dem „glühenden Eisen“ sollte natürlich angezeigt werden, so was könnte sehr gefährlich werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Corina Gildemeister</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-746</link>
		<dc:creator>Corina Gildemeister</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:18:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Caroline Kliemt,
ich bin durch facebook auf dein Empathie- Manifest aufmerksam geworden. Die Idee ist gut und wichtig und befürworte ich auch.
Was das bedächtige Schreiben angeht @Martin, kann ich einen ergänzenden Tipp geben:
Wer zu arg in Rage ist und seinem Unmut und seinen Gefühlen freien Lauf lassen möchte...All seinen Frust, seine Emotionen raus lassen, rausschrei(b)en, aufs Blatt schreien...allerdings NICHT SOFORT veröffentlichen, auch wenns schwer fällt, sondern seine Seele damit befreien und später, wenn einige Zeit, ein Tag, vergangen ist, wenn eine Nacht drüber geschlafen ist, dann sind, meiner Erfahrung nach, die Wogen geglättet und man blickt den Dingen klarer entgegen.
Natürlich ist mir klar, das dieser Hinweis für Meckerköpfe, die ihren Unmut und Schlimmeres loswerden möchten, nicht viel bewirkt. 
Aber zumindest diese kleine Ergänzung wollte ich anmerken.
Einen lieben Gruß aus Berlin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Caroline Kliemt,<br />
ich bin durch facebook auf dein Empathie- Manifest aufmerksam geworden. Die Idee ist gut und wichtig und befürworte ich auch.<br />
Was das bedächtige Schreiben angeht @Martin, kann ich einen ergänzenden Tipp geben:<br />
Wer zu arg in Rage ist und seinem Unmut und seinen Gefühlen freien Lauf lassen möchte&#8230;All seinen Frust, seine Emotionen raus lassen, rausschrei(b)en, aufs Blatt schreien&#8230;allerdings NICHT SOFORT veröffentlichen, auch wenns schwer fällt, sondern seine Seele damit befreien und später, wenn einige Zeit, ein Tag, vergangen ist, wenn eine Nacht drüber geschlafen ist, dann sind, meiner Erfahrung nach, die Wogen geglättet und man blickt den Dingen klarer entgegen.<br />
Natürlich ist mir klar, das dieser Hinweis für Meckerköpfe, die ihren Unmut und Schlimmeres loswerden möchten, nicht viel bewirkt.<br />
Aber zumindest diese kleine Ergänzung wollte ich anmerken.<br />
Einen lieben Gruß aus Berlin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Empathie-Manifest - newslichter - Gute Nachrichten online</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-741</link>
		<dc:creator>Empathie-Manifest - newslichter - Gute Nachrichten online</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:21:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reichweite-beratung.de/?p=1568#comment-741</guid>
		<description><![CDATA[[...] Empathie-Manifest fürs Internet von Caroline Kliemt: &#8220;Schreib “Unmut,” wo Du “Hass” denkst. Bedenke, dass Unmut Unmut zeitigt. Formuliere wertschätzend, was Du Dir anders wünscht. Mach uns neugierig auf diesen neuen Weg.&#8221; Mehr hier. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Empathie-Manifest fürs Internet von Caroline Kliemt: &#8220;Schreib “Unmut,” wo Du “Hass” denkst. Bedenke, dass Unmut Unmut zeitigt. Formuliere wertschätzend, was Du Dir anders wünscht. Mach uns neugierig auf diesen neuen Weg.&#8221; Mehr hier. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Caroline Kliemt</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-735</link>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 19:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke, Martin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Martin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Wedgwood</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-733</link>
		<dc:creator>Martin Wedgwood</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 19:20:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reichweite-beratung.de/?p=1568#comment-733</guid>
		<description><![CDATA[Schöner Artikel, Caro. Danke dafür.

Meine ergänzende Empfehlung für Dein Manifest: Schreib erst, wenn Du Dir die Zeit genommen hast, Deinen emotionalen Zustand in Ruhe zu betrachten. Die Kraft, die sich dumpf in Hass, Unmut oder wenig differenzierter Sprache (so sie nicht Stilmittel oder humoristisch angelegt ist) zeigt, ist wichtig.

Aus der Ruhe und Klarheit heraus kann diese Kraft meist sinnvoller und effektiver eingesetzt werden. Dafür braucht es tatsächlich Mut, aber in einem selten erwanderten Feld, jenem aufrichtiger Introspektion. Und wenn ich von &quot;selten erwandert&quot; schreibe, dann weil ich weiß, wovon ich rede.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel, Caro. Danke dafür.</p>
<p>Meine ergänzende Empfehlung für Dein Manifest: Schreib erst, wenn Du Dir die Zeit genommen hast, Deinen emotionalen Zustand in Ruhe zu betrachten. Die Kraft, die sich dumpf in Hass, Unmut oder wenig differenzierter Sprache (so sie nicht Stilmittel oder humoristisch angelegt ist) zeigt, ist wichtig.</p>
<p>Aus der Ruhe und Klarheit heraus kann diese Kraft meist sinnvoller und effektiver eingesetzt werden. Dafür braucht es tatsächlich Mut, aber in einem selten erwanderten Feld, jenem aufrichtiger Introspektion. Und wenn ich von &#8220;selten erwandert&#8221; schreibe, dann weil ich weiß, wovon ich rede.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Caroline Kliemt</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-730</link>
		<dc:creator>Caroline Kliemt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reichweite-beratung.de/?p=1568#comment-730</guid>
		<description><![CDATA[Olli, ich bin empört - Dein Kommentar ist ja fast länger als mein Text, was soll denn Google dazu sagen? -- Im Ernst: Die Real-Life-Firewall, genau die mein ich. So schön es ist, emotional zu sein, muss es ja nicht immer negativ brennen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olli, ich bin empört &#8211; Dein Kommentar ist ja fast länger als mein Text, was soll denn Google dazu sagen? &#8212; Im Ernst: Die Real-Life-Firewall, genau die mein ich. So schön es ist, emotional zu sein, muss es ja nicht immer negativ brennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CrazyOlli</title>
		<link>http://www.reichweite-beratung.de/republica-einblick-2013/#comment-722</link>
		<dc:creator>CrazyOlli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:14:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hass ist also digital – auch analog verweilt er in den Köpfen :)
Vor Jahren fing ich an mich mit dem Wort Hass auseinander zu setzen, ursprünglich kam es aus dem privaten Umfeld, wo mir Handlungen von nahe stehenden Personen missfielen oder aber eine Enttäuschung die Ursache war für getrennte Wege. Aber Hass? Nein, warum sollte ich jemand hassen, nur weil er anderer Meinung ist, warum sollte ich eine der schärfsten Formen der Verachtung wählen? Selbst Verachtung ist &quot;harmlos&quot; - denn sie drückt die Tatsache aus, dass ich diese Person nicht achten werde, also wenig Wert darauf lege was sie tut.

Ich kann Hass verstehen, wenn es um Mord oder andere schwerwiegende Konflikte geht, aber selbst da ist der Hass völlig fehl am Platz, denn er wird nie etwas ungeschehen machen.

Für mich kam ich zu dem Entschluss, dass Hass ganz stark an Respekt geknüpft ist. Vor allem im digitalen Alltag fehl es an Respekt und Toleranz. In der Welt zum Anfassen üben wir Toleranz täglich und beklagen uns über Menschen, die Mitmenschen respektlos behandeln. Aber Online?

„Hey, ich verstecke mich hinter der Anonymität und kann die sau raus lassen, ich kann hassen, trollen und beleidigen, denn ich bin ja Anonym. Respekt? Wovon sprichst Du? Ich brauch das nicht. Ich muss auch keine andere Meinung akzeptieren, denn wer mir nicht passt wird gehasst.“

Ich ging davon aus, dass viele, die so wie wir, täglich online sind und hier digital leben, respektvoll miteinander umgehen und auch andere Meinungen akzeptieren. Leider fehlt es dann doch am gesunden Menschenverstand, der scheinbar bei einigen auf die DENY Regeln der Real-Life-Firewall getroffen hat. 
Und ich musste das nun mal loswerden ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hass ist also digital – auch analog verweilt er in den Köpfen <img src='http://www.reichweite-beratung.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Vor Jahren fing ich an mich mit dem Wort Hass auseinander zu setzen, ursprünglich kam es aus dem privaten Umfeld, wo mir Handlungen von nahe stehenden Personen missfielen oder aber eine Enttäuschung die Ursache war für getrennte Wege. Aber Hass? Nein, warum sollte ich jemand hassen, nur weil er anderer Meinung ist, warum sollte ich eine der schärfsten Formen der Verachtung wählen? Selbst Verachtung ist &#8220;harmlos&#8221; &#8211; denn sie drückt die Tatsache aus, dass ich diese Person nicht achten werde, also wenig Wert darauf lege was sie tut.</p>
<p>Ich kann Hass verstehen, wenn es um Mord oder andere schwerwiegende Konflikte geht, aber selbst da ist der Hass völlig fehl am Platz, denn er wird nie etwas ungeschehen machen.</p>
<p>Für mich kam ich zu dem Entschluss, dass Hass ganz stark an Respekt geknüpft ist. Vor allem im digitalen Alltag fehl es an Respekt und Toleranz. In der Welt zum Anfassen üben wir Toleranz täglich und beklagen uns über Menschen, die Mitmenschen respektlos behandeln. Aber Online?</p>
<p>„Hey, ich verstecke mich hinter der Anonymität und kann die sau raus lassen, ich kann hassen, trollen und beleidigen, denn ich bin ja Anonym. Respekt? Wovon sprichst Du? Ich brauch das nicht. Ich muss auch keine andere Meinung akzeptieren, denn wer mir nicht passt wird gehasst.“</p>
<p>Ich ging davon aus, dass viele, die so wie wir, täglich online sind und hier digital leben, respektvoll miteinander umgehen und auch andere Meinungen akzeptieren. Leider fehlt es dann doch am gesunden Menschenverstand, der scheinbar bei einigen auf die DENY Regeln der Real-Life-Firewall getroffen hat.<br />
Und ich musste das nun mal loswerden <img src='http://www.reichweite-beratung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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